31.3.2025-C-I—4.Fastenwoche-4.W.-Gebet um Frieden und für das Hl Jahr d Hoffnung- u f Papst Franziskus-Kornelia-Benjamin-Guido-Goswin-(Jes.65/17-21/30/Joh.4,43-

31.3.2025-C-I—4.Fastenwoche-4.W.-Gebet um Frieden und für das Hl Jahr d Hoffnung- u f Papst Franziskus-Kornelia-Benjamin-Guido-Goswin-(Jes.65/17-21/30/Joh.4,43-54)

Jesus wird eher im fremden Gebiet der Galiläer anerkannt als in der Hauptstadt Jerusalem. In Galiläa hat Er eine Hochzeit ‚gerettet‘ und den Wein der Liebe derart in Fülle möglich gemacht, dass es lange Zeit Liebe geben kann im Brautpaar. Jetzt kommt ein königlicher Beamter, also auch nicht der Supergläubige und bittet um Gesundheit für seinen Sohn.  Jesus provoziert wieder indem Er darauf hinweist, dass viele Wunder und Zeichen sehen wollen, ehe sie Ihm vertrauen. Der Mann spricht Jesus mit Herr an und bittet wieder eindringlich um Hilfe. Jesus sendet ihn zurück mit dem Wort: ‚geh, dein Sohn lebt‘.

Der Mann glaubte dem Wort Jesu und geht. Das ist das eigentliche Wunder. Dann erhält er die Bestätigung, dass der Junge lebt, und es war genau der Zeitpunkt der Begegnung mit Jesus gewesen.

Hier ist unser Glauben angefragt: glauben wir Gott, dass Er am Werk des Lebens beteiligt ist?

„Herr Jesus Christus, wir sind in der zweiten Hälfte der österlichen Zeit der Erneuerung, diese beginnt für uns mit dem Gleichnis von der ‚verlorenen Söhnen‘ und von der Heilung dieses Jungen aus dem Haus des Beamten, die dann alle zum Glauben kommen. ‚Wunder geschehen immer wieder‘, wo Leben neu erblüht in so vielen Situationen, wo schon alles verloren schien. Hilft uns das auch zum Glauben an Dich, auch wenn die se Wunder bei anderen geschehen?“

 

Sub Tuum Praesidium-unter deinem Schutz und Schirm auf französisch:

 

 Sous l’abri de ta miséricorde, nous nous réfugions,
Sainte Mère de Dieu.
Ne méprise pas nos prières quand nous sommes dans l’épreuve,
mais de tous les dangers délivre-nous toujours,
Vierge glorieuse et bénie.