30.3.2025-C-I—4.Fastenwoche-Laetare-4.W.-Gebet um Frieden und für das Hl Jahr d Hoffnung- u f Papst Franziskus-Diemut-Amadeus-Dodo-Karl Rahner-(Jos.5,9.10-12/34

30.3.2025-C-I—4.Fastenwoche-Laetare-4.W.-Gebet um Frieden und für das Hl Jahr d Hoffnung- u f Papst Franziskus-Diemut-Amadeus-Dodo-Karl Rahner-(Jos.5,9.10-12/34/2.Kor.5,17-21/Lk.15,1-3.11-32)

Schon die Hälfte der österlichen Buß- und Fastenzeit verlebt. Mit Bedauern, so wenig daraus gemacht zu haben, oder froh, weitergekommen zu sein?

Die beiden Söhne und der Vater sind irgendwie verloren, haben sich aus dem Herzen verloren, der eine weit weg von zu Hause, der andere im Vaterhaus. Der Vater ist ‚verloren‘, eil Er Seine Liebe nicht erwidert sieht und der Herzenskontakt Ihm fehlt; So geht es Gott sehr oft: dienen wollen weg aus dem Vaterhaus und verlieren dann die Übersicht über ihr Leben und landen nach allen Versuchen ganz unten; der andere bleibt, aber mehr aus Vernunft als aus Dankbarkeit und Liebe, tut seine Pflicht, aber ohne viel Gefühl für alles ihm Geschenkte.  Der erste aber sieht vor aller Not keine andere Möglichkeit als reumütig zurückzukommen, während der andere weiterhin seine Pflicht erfüllt. Der Vater sieht beide, freut sich so sehr über den verlorenen und toten Sohn, der voller Entschuldigungen zurückkommt-nicht als Sohn sondern als  Tagelöhner. Doch der Vater sieht ihn als Sohn und bezeugt es ihm durch alle Geschenke und das Fest. Der andere kommt auch zurück ins Haus, das er nie verlassen hat. Doch die Freude des Vaters über den anderen Sohn vertreibt in ihm allen Grund zum Mitfreuen, eher macht er dem Vater Vorwürfe. Er fühlt sich benachteiligt diesem unwürdigen Sohn des Vaters gegenüber. Doch auch ihn nennt der Vater ‚mein Kind‘ und lädt ihn ein, sich an der Freude zu beteiligen.

Welche Art Sohn/Tochter sind wir dem himmlischen Vater gegenüber, dessen Tür und Herz jederzeit offensteht?erze-

„Herr Jesus Christus, Du bist der wahre Sohn des Vaters und machst alle treuen und untreuen Kinder des Vaters wieder würdig, heimzukehren und das Fest zu feiern. Lass uns besser erkennen und erfahren, wie sehr wir geliebt sind und bleiben, trotz allem, was geschehen sein mag.“