16.3.2025-C-I—2.Fastenwoche-2.W.-Gebet um Frieden und für das Hl Jahr d Hoffnung- u für Papst Franziskus-Heribert-Gummar-(Gen.15,5-12.17-18/27/Phil.3,17-4,1/Lk.

16.3.2025-C-I—2.Fastenwoche-2.W.-Gebet um Frieden und für das Hl Jahr d Hoffnung- u für Papst Franziskus-Heribert-Gummar-(Gen.15,5-12.17-18/27/Phil.3,17-4,1/Lk.9,28-36)

Ein schon österlicher Festtag ist uns am 2.Sonntag der österlichen Buß- und Erneuerungszeit geschenkt. Wir werden erinnert an den Bund, den Gott mit Abram geschlossen hat. Gott bindet sich an Sein Volk. Paulus bestätigt es uns, indem er unsere wahre Heimat, den Himmel (Gott) anspricht. Hier wird Christus uns verwandeln, wie Er selbst ‚verklärt‘ durchleuchtet von Gott erschienen ist aus dem Berg Tabor. Dort ist Er vor den drei Jüngern, die mit Ihm hinausgezogen waren, erleuchtet gesehen worden, ganz von Gott- und Mose und Elija umgeben Ihn als Zeugen, dass das Erste Testament schon ganz auf Jesus Christus ausgerichtet ist. Die Jünger waren eingeschlafen (wie auch beim Gebet Jesu im Öl Garten)- sie können einfach nicht verstehen und begreifen, wer dieser Jesu in Wahrheit ist. Nun sind sie überwältigt und zugleich ratlos: sie wollen Hütten bauen, damit diese Vision bleibt und sie dabeibleiben können. Doch Jesu drängt es hinunter ins Tal, zu den Menschen, und zurück auf den Weg nach Jerusalem, zum Pascha-Geschehen. Was den Jüngern helfen soll: Gott bestätigt ‚dieser ist mein geliebter Sohn, auf Ihn sollt ihr hören‘.

 

„Herr Jesus Christus, in unvorstellbarer Weise erscheinst Du kurz den Jüngern, um sie (und uns) ,auf dem normalen Weg des Menschseins und Leidens zu stärken. Du wirst unsere Hoffnung für immer, besonders wenn das Leben unverständlich schwer wird. Wir danken Dir, dem österlichen Menschen, für Deine Begleitung, jeden Tag.“