14.3.2025-C-I—1.Fastenwoche-1.W.-Gebet um Frieden und für das Hl Jahr d Hoffnung- und für Papst Franziskus-Mathilde-Einhard-Eva v Lüttich-Chiara Lubich-(Ez.18,2

14.3.2025-C-I—1.Fastenwoche-1.W.-Gebet um Frieden und für das Hl Jahr d Hoffnung- und für Papst Franziskus-Mathilde-Einhard-Eva v Lüttich-Chiara Lubich-(Ez.18,21-28/130/Mt.5,20-26)

Die Gerechtigkeit, das einander gerecht sein soll im Reich Gottes anders sein, tiefer und inniger als es gewöhnlich im Alltag der Welt gelebt wird. Daher verschärft und vertieft Jesus die Gebote auf eine größere gelebte Liebe hin: nicht nur ‚nicht töten‘, sondern jede Beleidigung und Verletzung einem Bruder, einer Schwester der Gemeinschaft gegenüber meiden.  Besonders bei der Feier der Eucharistie soll dies im Bewusstsein erscheinen: wer mit anderen unversöhnt ist kann nicht frei und ehrlich zum Mahl der Versöhnung kommen.  Die Friedensverhandlung soll auf dem Weg zum Gericht schon beginnen und fruchten, ehe ein Gericht entscheiden muss.

Gott, der Barmherzige, lädt uns ein, Seine Barmherzigkeit für uns anzunehmen und sie anzuwenden gegenüber jenen, die uns verletzt oder benachteiligt haben. Versuchen wir, in dieser österlichen Bußzeit, ein offeneres Herz für die anderen zu haben, so wie Gott für uns und die anderen ein barmherzig liebendes Herz hat.

 

‚Herr Jesus Christus, in deine großen Fußstapfen können wir nie treten, aber in Deiner Nachfolge versuchen, von Dir zu lernen, was Liebe und Vergebung ist. Da sind wir alle noch auf dem Weg, Lernende und Schüler; hilf uns, offen zu bleiben für Dich und Dein Wort.“