12.3.2025-C-I—1.Fastenwoche-1.W.-Gebet um Frieden und für das Hl Jahr d Hoffnung- und f d Papst-Simeon-Almud-Beatrix-(Jona3,1-10/51/Lk.11,29-32)

Jona, der eigenartige, ja eigenwillige Prophet. Er hat einen Auftrag von Gott und läuft vor ihm weg, in die andere Richtung. Er versteckt sich, bringt dadurch andere (auf dem Schiff) in Gefahr, bis er gefunden wird und zugibt, was er getan hat. Er wird ins Meer geworfen, von einem fisch verschlungen und lebt dort drei Tage und Nächte, bis er ans Ufer geworfen wird und dann doch seinen Auftrag in Ninive erfüllt. Was er befürchtete , das geschieht, dieses Volk bekehrt sich doch und Gott kann Seine Bedrohung zurücknehmen. Das wiederum enttäuscht den Propheten. War sein Weg umsonst, sein Auftrag nur eine Scheindrohung? Wie ist Gott, wie handelt Er mit uns?

Jesus vergleicht sich mit Jona, Er wird genau ebenfalls 3 Tage und Nächte im ‚Bauch der Erde sein‘ und dann zum Leben erstehen. Können wir da erkennen, wie auch falsche Wege doch ein Zeichen sein können?

 

„Herr Jesus Christus, in großem Vertrauen gehst du Deinen Weg, denn du gehst im Auftrag des Vaters im Himmel. Was dann ein Scheitern zu sein scheint, wird sich als Sieg des Lebens erweisen. So unbegreiflich kann Gottes Weg sein. Vielleicht manchmal für uns. Hilf uns, treu zu bleiben, und auch umzukehren, wo es nötig ist.“