5.3.2025-C-I--8.W.-4.W.-Gebet um Frieden und für das Hl Jahr d Hoffnung- und f d Papst
ASCHERMITTWOCH-Oliva-Dietmar-Joelv2,12-18/51/2.Kor.5,20-6,2Mt.6,1-6.16-18)
Die Sonntage zwischen dem Weihnachtsfestkreis und dem Beginn des Osterfestkreises gehen mit dem Aschermittwoch zu Ende, sie gehen weiter nach Pfingsten. Heute der Auftakt in die 40.-tägige Zeit der Erneuerung, der Umkehr, des einfacheren Lebens , der Busse und der Solidarität mit Leidenden.
Jesus fasst es in der Bergpredigt bei Matthäus in drei Begriffe, in drei Haltungen:
**ein Leben der Aufmerksamkeit für die Not anderer. Das führt zum Teilen. Doch nicht um von Leuten bemerkt und gelobt zu werden- eher in der Umkehr des Herzens, womit unsere Person Mitte gemeint ist.
**eine Entscheidung zum Gebet, der Gottsuche, der Meditation, der Liturgie in Gemeinschaft. Auch hier, in aller Diskretion des Herzens
**Eine Entscheidung zu fasten. Wenn wir bedenken, wie reich wir mit allem versorgt sind und in welcher Qualität dies oft geschieht, dann denken wir andere, denen es nicht so gut geht wie uns. Verzichten können, etwas entscheiden, dass uns ‚etwas kostet‘. Dann spüren wir, wir frei wir werden, und leichter, näher bei Gott und den anderen.
All das feiern wir heute im Zeichen des Kreuzes aus Asche, das wir für uns selbst tragen. Es kann auch ein ruf sein, der andere berührt.
„Herr Jesus Christus, Du unser Herr und Meister, lädt die ganze Kirche, die Christenheit ein auf den Weg des Leidens und der Auferstehung. Zu diesem wichtigsten Glaubensartikel wollen wir uns in diesem Heiligen Jahr der HOFFNUNG, ermutigen lassen, mit Entscheidung und Entschiedenheit diesen 40.tägigen Weg gemeinsam zu gehen.“