11.2.2025-C-I--5.W.1.W.-Gebet um Frieden und für das Hl Jahr d Hoffnung-
ULF von Lourdes und von Banneux-Tag der Kranken-Gregor II-Paschalis/Pascal-Anselm v Rot-Gen.1,20-2,4/8/Mk.7,1-13)
Im Rahmen des Schöpfungsberichtes werden die Lebewesen erwähnt, die Leben, sich bewegen, miteinander kommunizieren. Dabei ist der Mensch sogar mit Sprache ausgerüstet, mit Gefühlen und Gedanken, er kann planen und gestalten. Dies alles sind Vorzüge, zudem kommt die Freiheit, ja zu sagen oder nein.
Das hat dann später auch mit der Ausübung des Glaubens zu tun: mit Gebeten und Liedern, mit Gottesdienst und Liturgie, mit Gemeinschaft. Je mehr diese äußere Religiosität zunimmt, je deutlicher wird erfahren, dass es ‚reine Lippenbekenntnisse‘ gibt, es fehlen die Taten. Der Glaube an Gott, die Nachfolge Jesu hat Konsequenzen im Leben, im Verhalten, im Umgang mit den anderen und mit der Schöpfung. Jesus macht das an konkreten Erlebnissen fest, die teils aus der Familie und ihrem Verhalten stammen.
Wer Gott sagt, muss auch danach streben, Gott zu tun.
„Herr Jesus Christus, wir staunen über Deine Worte, Deine Werken, Deine Verkündigung von Gott Vater und Geist der Liebe. Deine Frohe Botschaft macht frei und führt zu tiefer Freude. Wir blicken auf Deine Mutter, die Jungfrau Maria, die Unbefleckt Empfangene, die Jungfrau der Armen, und sehen an diesem Tag die vielen Kranken und Armen die sich an sie wenden, besonders an den Wallfahrtsorten. Der Glaube macht beweglich, führt auf den Weg. Viele Helferinnen und Helfer sind zur Stelle, um den Kranken zu helfen. Und die Gebet und vertrauensvollen Gespräch mit Maria, richten Menschen auf.“
‚Unbefleckt empfangene Jungfrau, bitte für uns, die wir unsere Zuflucht zu Dir nehmen.‘