8.2.2025-C-I--4.W.-Gebet um Frieden und für das Hl Jahr d Hoffnung-
Hieronymus Ämiliani-Josefina Bakhita-Sacharja-Philipp Jenningen-(Hebr.13,15-17.20-21/23/Mk.6,30-34)
Wenn uns etwas gelungen ist, etwas widerfahren ist, dann möchten es mitteilen, mit anderen teilen. Es gehört uns zwar, doch sollen andere davon erfahren. Schade, wenn Menschen dann niemanden haben, der zuhört und mit teilt! Die Jünger haben ihren Außen Einsatz erfüllt und kommen erzählend zur zurück; Jesus nimmt sie mit in die Stille und Abgeschiedenheit, sie sollen zur Ruhe kommen in der Gemeinschaft; Jesus rät das uns ebenfalls: kommt mit zu einem Ort, wo wir allein sind; ihr könnt erzählen, zur Ruhe kommen auftanken. Das tut Er regelmäßig , besonders am Sonntag und in Besinnungstagen.
Die Menschen und ihre Sorgen aber lassen sich nicht abwerfen. Sie kommen den Jüngern und uns nach. Alle Begegnungen, Gespräche, Informationen, Bitten, laufen uns nach, laufen Jesus nach. Auch dann, wenn wir ruhen können, sollen.
Jesus hat allezeit Zeit, Er hat Mitleid, leidet mit und hört zu und handelt. Er lehrt, denn sie haben keine Orientierung, sind wie Schafe, die keinen Hirten haben. Auch heute. Geben wir nicht auf; vertrauen wir Ihm alles an, auch dann, wenn wir ruhen und Schlafen.
„Herr Jesus Christus, in unserer Not und Mühe brauchen wir regelmäßig eine Auszeit, eine Zeit für dich, für uns selbst. Dann lässt du uns auch ruhen und kümmerst Dich selbst um alle Deine Schafe, die es brauchen und wünschen.“